29.04.2013

Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung gerät ins Stocken

Rede im Bundestag (zu Protokoll)

Seit fast einem Jahr werden die Mitarbeiter der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung im Unklaren gelassen, wie es mit der geplanten Reform weitergehen soll. Wir müssen die Reform daher zusammen mit der Belegschaft zum Ziel führen, damit die Hängepartie ein Ende hat.

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25.03.2013

Sportbootvermietung: Änderungen nachbessern

Das Bundesverkehrsministerium hat durch nicht angekündigte Änderung von Vorschriften für die Vermietung von Sportbooten die Lobby der Fahrgastschiffe bevorzugt. Auf mehrfache nachfrage bestätigt nun das Ministerium, dass nachgebessert wird, zugunsten der Vermieter von Motorbooten, Segelschiffen oder Kanus.

Hier finden Sie die Antwort auf meine Schriftliche Frage an die Bundesregierung

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14.03.2013

Fragestunde zum Nord-Ostsee-Kanal

Die Bauverzögerungen am Nordostsee-Kanal machen der maritimen Wirtschaft schwer zu schaffen, da die aktuellen Schleusensperrungen mit Wartezeiten bzw. Umwegen für die Seeschifffahrt verbunden sind. Ich habe bei der Bundesregierung nachgefragt.

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07.03.2013

Elbe-Konzept: Nach 20 Jahren wird es endlich Zeit

Zur Elbe-Konferenz in Magdeburg: Umsetzung der WSV-Reform unklar, unsinniger Saale-Kanal noch immer nicht vom Tisch und die Transportzahlen auf der Mittelelbe rechtfertigen keinen weiteren Ausbau.

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28.02.2013

Streik ist Konsequenz einer verkorksten Reform

Der Streik bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist die klare Konsequenz einer verkorksten Reform. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verunsichert und wissen nicht, wie es weiter geht mit ihren Ämtern. Genau so macht man es nicht, wenn eine Reform erfolgreich sein soll.

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29.11.2012

Reform der Schifffahrtsverwaltung muss weiter gehen

Rede im Bundestag

Bei der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung muss es darum gehen, die Mitarbeiterinnen und Mitarebiter mitzunehmen. Sie müssen überzeugt davon sein, warum sich ihre WSV verändern muss. Bisher wird das nicht ausreichend erklärt und das ist das Versagen des Ministeriums.

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05.10.2012

Schifffahrtsverwaltung: Stellen vor Ort bleiben erhalten

Die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung steht an. Ein erstes Konzept liegt vor, doch warnt Valerie Wilms die Bundesregierung vor einer Reform "im stillen Kämmerlein". Die Mitarbeiter vor Ort und die Öffentlichkeit dürfen nicht häppchenweise informiert werden. Ein wichtiger Punkt ist dabei die zukünftige Rolle und der Wasser- und Schiffahrtsämter.

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24.09.2012

Mit Trillerpfeifen und Seifenblasen gegen den Schleusenausbau

PNN vom 24. September 2012

Für Valerie Wilms erweckt die IHK Berlin-Brandenburg mit ihrer Aktion für einen Ausbau der Kleinmachnower Schleuse unerfüllbare Hoffnungen. Beim Bürgerprotest war sie vor Ort: Es müsse darum gehen,  wie die Bauten in Zukunft erhalten werden. Es habe noch keiner ausgerechnet, was die neuen Infrastrukturen einmal im Erhalt kosten werden. [externer Link]

21.09.2012

IHK Berlin-Brandenburg macht sich lächerlich

Pressemitteilung

Die Protestaktion der IHK Berlin-Brandenburg gegen die Kategorisierung der Wasserstraßen weckt unerfüllbare Hoffnungen. Eine ernsthafte Vertretung der Brandenburger und Berliner Wirtschaft darf nicht nur Wünsche formulieren, sondern muss deutlich sagen, was finanziell auch machbar ist.

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07.08.2012

Wasser- und Schifffahrtsverwaltung: Reform muss weiter gehen

Positionspapier

Ein erster Schritt bei der Reform der Wasser- und Schifffahrtverwaltung ist getan. Aber es muss weiter gehen: Wir brauchen eine eigenwirtschaftliche Struktur, in der die Mitarbeiter mehr Verantwortung bekommen. Ein Positionspapier formuliert die Eckpunkte.

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URL:https://valerie-wilms.de/themen/verkehr-mobilitaet/reform-schifffahrtsverwaltung/browse/1/