20.09.2017

Elbe-Lübeck-Kanal - Ausbau ungerechtfertigt

Auf Nachfrage musste die Bundesregierung einräumen, dass sich der Verkehr auf dem ELK auch nach dem geplanten Ausbau nicht sonderlich erhöhen wird - auch Verlagerungseffekte von der Straße wird es nicht geben. Damit wird der Kanal schon jetzt eine der größten Fehlinvestitionen im Norden.

www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Staatssekretaer-stellt-klar-Kanal-soll-kein-OePP-Projekt-werdenArtikel in den Lübecker Nachrichten vom 19. September 2017

dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/135/1813588.pdfKleine Anfrage "Planungen zur Erweiterung des Elbe-Lübeck-Kanals" (18/13588)"

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08.09.2017

15 Bahnbrücken im Norden marode

Trotz Zusicherung der Bahn, mehr Geld in die Modernisierung des Netzes zu stecken, sind inzwischen doppelt so viele Bahnbrücken in Schleswig-Holstein abrissreif. Drei Jahre nach unserer letzten Nachfrage hat sich damit der Zustand der Bahnbrücken deutlich verschlechtert. Wir meinen: Jetzt müssen Bund und Bahn koordiniert handeln und schleunigst sanieren.

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 08. September 2017

Kleine Anfrage zum "Zustand der Eisenbahnbrücken in Schleswig-Holstein" (BT-Drs. 18/12240)

Deutschlandkarte - Bericht tagesschau.de vom 07.September 2017

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02.09.2017

Rheintalbahn ohne Plan B

Verkehrspolitiker machen Druck in Berlin - die schlechte Baustellenplanung und die fehlenden Alternativen zur Hauptschlagader im Südwesten sind mehr als ärgerlich. Auch in der Schweiz stößt die weiträumige Sperrung der Bahnlinie in Rastatt bei Karlsruhe weiter auf Unverständnis.

Beitrag beim Schweizer Radio SRF1 vom 01. September 2017

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23.08.2017

Aus ÖPP hilft nur die Fernstraßengesellschaft

Öffentlich-Private Partnerschaften beim Fernstraßenbau sind zu teuer und das Risiko wird auf den Steuerzahler abgewälzt. Das zeigt das aktuelle Beispiel der möglichen Betreiber-Insolvenz an der Autobahn A1/Hansalinie. Mit Gründung der beschlossenen Autobahngesellschaft wird ÖPP endgültig überflüssig.

Beitrag in ZDF-WISO vom 28. August 2017

Interview im Deutschlandfunk vom 23. August 2017

Beitrag im Deutschlandfunk vom 23. August 2017

Artikel in der DVZ vom 23. August 2017

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14.06.2017

Elbe-Lübeck-Kanal tut nicht not

Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 hat sich die große Koalition auch mit dem Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals ein Denkmal gesetzt. Das kritisiere ich, weil der Kanal auch in Zukunft bei weitem nicht ausreichend Verkehr hergeben wird. Für den überwiegend touristisch genutzten landschaftlich reizvollen Kanal stehen die geplanten 838 Millionen Euro nicht im Verhältnis.

www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Umstritten-Ausbau-des-Elbe-Luebeck-Kanals,elbeluebeckkanal140.htmlBeitrag auf NDR Panorama 3 am 13. Juni 2017

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08.05.2017

Mehr Bahnbrücken im Norden marode

Die Anzahl der Eisenbahnbrücken in besonders schlechtem Zustand hat sich innerhalb von nur drei Jahren von 8 auf 16 verdoppelt. Die Bundesregierung muss den Sanierungsstau endlich auflösen. Jetzt ist Herr Dobrindt gefordert. Es fehlt vor allem an Planungskapazitäten bei der Bahn.

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 06.05.2017

Kleine Anfrage zum Zustand der Eisenbahnbrücken in Schleswig-Holstein (BT-Drs. 18/12040)

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28.04.2017

Straßenbau: Bundesregierung geht mit Verkürzung des Rechtsweges viel zu weit

Rede im Bundestag

Mit einem neuen Gesetz wird der Rechtsweg bei Klagen gegen viele Straßenprojekte verkürzt. Damit werden die Einflussmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern auch bei sehr umweltschädlichen Projekten untergraben. Das lehnen wir Grüne ab.

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14.12.2016

Fernstraßengesellschaft: Gesetze jetzt ganz genau ansehen

Wir werden uns die Gesetze zur Gründung einer Fernstraßengesellschaft jetzt ganz genau ansehen. Die  Reform muss Probleme lösen und darf keine neuen schaffen.

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02.12.2016

200 grüne Verbesserungsvorschläge gegen Dobrindts Straßenwunschliste

Um das Schlimmste zu verhindern und notwendige Grundlagen nicht zu verbauen, haben wir zum Bundesverkehrswegeplan mehr als 200 Projekten Änderungen beantragt. Damit wollten wir Klima-, Natur- und Umweltschutz endlich in den Plan integrieren und die Verkehrswende vorbereiten. Die Koalition hat jedoch alle Vorschläge abgelehnt.

02.12.2016

Koalition ist am Bundesverkehrswegeplan gescheitert

Rede im Bundestag

Im Bundesverkehrswegeplan ging nicht darum, den Verkehr der Zukunft so umweltfreundlich wie möglich zu organisieren. Es ging nicht um ein stimmiges Verkehrsnetz und auch der Klimaschutz spielte keine Rolle. Es ging vor allem darum, möglichst vielen aus dieser Koalition ein Geschenk für den Wahlkreis zu machen.

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URL:http://valerie-wilms.de/themen/verkehr-mobilitaet/mobilitaet-2050/