20.09.2017

Elbe-Lübeck-Kanal - Ausbau ungerechtfertigt

Auf Nachfrage musste die Bundesregierung einräumen, dass sich der Verkehr auf dem ELK auch nach dem geplanten Ausbau nicht sonderlich erhöhen wird - auch Verlagerungseffekte von der Straße wird es nicht geben. Damit wird der Kanal schon jetzt eine der größten Fehlinvestitionen im Norden.

www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Staatssekretaer-stellt-klar-Kanal-soll-kein-OePP-Projekt-werdenArtikel in den Lübecker Nachrichten vom 19. September 2017

dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/135/1813588.pdfKleine Anfrage "Planungen zur Erweiterung des Elbe-Lübeck-Kanals" (18/13588)"

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03.09.2017

Fischereikontrolle nicht ausreichend

Wie eine Kleine Anfrage ergeben hat, setzen viele Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), darunter auch Deutschland, die Ziele der reformierten Gemeinsamen Fischereipolitik der EU nur schleppend um. Schon der Europäische Rechnungshof hatte das zuvor kritisiert. Um die Fischbestände nachhaltiger zu befischen, müssen die Kontrollen auch konsequent und nicht nur halbherzig umgesetzt werden.

Kleine Anfrage "Umsetzung der Fischereikontrolle in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (BT-Drs. 18/13369)"

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30.08.2017

Elbe-Lübeck-Kanal: Teil der Konzeptlosigkeit

Statt die Wasserstraßenverwaltung endlich zu reformieren, wird weiter auf Wahlkreisbeglückung gesetzt - wie aktuell wieder beim Elbe-Lübeck-Kanal. Auch ein Betrieb des Kanals über ÖPP ist verantwortungslos.

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 31. August 2017

Artikel in den Lübecker Nachrichten zu Besuch vor Ort am 23. August 2017

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14.06.2017

Elbe-Lübeck-Kanal tut nicht not

Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 hat sich die große Koalition auch mit dem Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals ein Denkmal gesetzt. Das kritisiere ich, weil der Kanal auch in Zukunft bei weitem nicht ausreichend Verkehr hergeben wird. Für den überwiegend touristisch genutzten landschaftlich reizvollen Kanal stehen die geplanten 838 Millionen Euro nicht im Verhältnis.

www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Umstritten-Ausbau-des-Elbe-Luebeck-Kanals,elbeluebeckkanal140.htmlBeitrag auf NDR Panorama 3 am 13. Juni 2017

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12.06.2017

Schifffahrtsforum Oldenburg

Die Seeschifffahrt befindet sich weltweit in einer langanhaltenden Krise. Davon ist vor allem auch der deutsche maritime Standort betroffen. Die Bundesregierung schaut jedoch tatenlos zu. Ich sage: Aufgrund der hohen Überkapazitäten hilft nur Abwracken. Insgesamt brauchen wir weniger nationale Egoismen und einen gemeinsamen europäischen Rahmen. Sinnvoll ist auch ein neues Vergütungssystem, das deutsche Seeleute international wieder deutlich wettbewerbsfähiger dastehen lässt.

Artikel Nordwest-Zeitung vom 02. März 2017

Artikel Hansa Maritime Journal vom 06. März 2017

Nachlese Schifffahrtsforum, veröffentlicht im Juni 2017

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03.04.2017

Militäreinsätze, Entgeltgleichheit, maritime Wirtschaft und Nachhaltigkeit

In dieser Woche im Bundestag ging es u.a. um eine Fortsetzung der Bundeswehr-Ausbildungsmission für Somalia, Lohnungerechtigkeit, die Zukunft der maritimen Wirtschaft sowie eine Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

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01.04.2017

Traditionsschiffe: Vorschlag für Schlichtungsstelle aufgegriffen

Lange währt der Streit um eine neue Sicherheitsverordnung für Traditionsschiffe. Die Bundesregierung hat jetzt unseren Vorschlag für einen Ombudsmann aufgenommen. Ausnahmeregelungen werden damit etwas transparenter.

www.ln-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaft-im-Norden/Traditionsschiffe-Ombudsmann-soll-helfenArtikel Lübecker Nachrichten vom 31. März 2017

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30.03.2017

Rede: Maritime Wirtschaft

Im Vorfeld der 10. Maritimen Konferenz fand im Bundestag wieder eine Debatte zur Zukunft der maritimen Wirtschaft in Deutschland statt. Die Bundesregierung ist jedoch kraft- und ideenlos. Sie sollte vielmehr die Digitalisierung als Chance für die Lösung der Schifffahrtskrise nutzen.

Video

Fraktions-Antrag "Die Digitalisierung als Ausweg aus der Schifffahrtskrise nutzen" (BT-Drs. 18/11742)

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24.03.2017

Wasserstraßen: 200 Millionen Euro nicht verbaut

Erneut konnten die für die Wasserstraßen vorgesehenen Mittel nicht verbaut werden. 2016 wurden demnach für Aus-, Neubau- sowie Erhaltungsmaßnahmen 200 Millionen Euro weniger verbaut. Dadurch verschärft sich der schlechte Zustand der Schleusen immer mehr.

www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/200-Millionen-nicht-verbautArtikel in den Lübecker Nachrichten vom 23. März 2017

Artikel bei verkehrsbrief.de vom 23. März 2017

Schriftliche Frage zur Ausschöpfung der zugewiesenen Mittel (Wasserstraßen)

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10.03.2017

Rede: Binnenschifffahrt

Rede zu Protokoll

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) erhält mehr Nutzungsmöglichkeiten von Schiffsdaten. Ich frage bei dieser Gelegenheit: Was ist eigentlich aus der wichtigen WSV-Reform geworden?

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URL:http://valerie-wilms.de/themen/verkehr-mobilitaet/binnenschifffahrt/