Valerie Wilms http://valerie-wilms.de Hier stellt sich Valerie Wilms vor. valerie-wilms.de_content643926 Arbeit als Abgeordnete endet im Herbst 2017 https://valerie-wilms.de/startseite/expand/643926/nc/1/dn/1/ _self Thu, 11 May 2017 02:18:52 +0200 valerie-wilms.de_content502872 https://valerie-wilms.de/startseite/ Tue, 28 Jan 2014 04:45:52 +0100 https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/rede_auf_dem_landesparteitag_in_harrislee/ Rede auf dem Landesparteitag in Harrislee am 23.09.2018 https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/rede_auf_dem_landesparteitag_in_harrislee/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/rede_auf_dem_landesparteitag_in_harrislee/ Der Landesparteitag der Grünen in Schleswig-Holstein fand am Sonntag 23.09.2018 direkt an der... Liebe Freundinnen und Freunde,

„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.“

Hoffmann von Fallersleben, der Schöpfer der deutschen Nationalhymne, hat dieses Volkslied 1842 aufgezeichnet. In Zeiten politischer Gefährdung wurde dieses Lied immer wieder angestimmt.

Was passiert zur Zeit in der Politik: „Wir sind gefangen in einer toxischen Erregungsschleife“, so stand es in der Welt. Nils Minkmar hat das in einem Spiegel-Kommentar zusammengefasst zu „Ein Land steht still“. Diese Paralyse hat sich langsam in die politischen Prozesse eingeschlichen. Es wird schwer werden, wieder einen Weg heraus und nach vorne zu finden

Die politische Diskussion hat sich scheinbar aufgeteilt in nur noch zwei Lager: die weltfremden Gutmenschen und die Rechten. Diese massive Verkürzung führt die politische Debattenkultur in Deutschland und leider auch in Europa immer mehr in die Irre. Die Gesellschaft erregt sich immer mehr, eine Lösung wird aber nicht gefunden.

Liebe Freundinnen und Freunde,

wie ihr wisst, mache ich mittlerweile nur noch in meiner Freizeit Politik und habe im Alltag wieder den Kontakt in das normale Berufsleben. Was ich dort höre ist erschreckend. Lasst es mich in einem kurzen Satz sagen: den Menschen graust es vor dem Verhalten der Politiker.

Die Bereitschaft, im Plenarsaal echte Lösungsansätze zu diskutieren, die auch eine Chance auf Verwirklichung hätten, wird nicht mehr gesehen. Denn dazu müsste Kompromissfähigkeit vorhanden sein. Vor allem müsste ausgelotet werden, wo bei den anderen die Schmerzgrenzen sind. Das kostet richtig Mühe. Ich weiß wovon ich da rede.

Robert hat diese Mühe immer wieder auf sich genommen: bei der Westküstenleitung oder bei den Jamaika-Verhandlungen in Berlin. Das lohnt sich wirklich. Die Menschen erwarten von den handelnden Politikern gemeinsam getragene Lösungen, keinen aufgeregten Wahlkampfklamauk.

Geboten bekommen sie aber immer wieder nur hysterische politische Aufgeregtheiten. Dabei schalten sie ab. Sie gehen für die Politik verloren und kümmern sich lieber um Familie, Hobbys oder Reisen.

Mein Appell an euch alle: kommt bitte raus aus dieser Endlosschleife! Macht Debatten wieder zu einem echten Austausch von Argumenten. Akzeptiert abweichende Positionen von Andersdenkenden. Hinterfragt sie gerne und debattiert sie. Aber diskriminiert sie nicht von vornherein als rechts oder links, als gut oder böse.

So könnten wir wieder in einen ernsthaften lösungsorientierten Diskurs miteinander kommen. Das erwarten die Menschen in diesem Land von den handelnden Politikern, von den Parteien. Denn die Gedanken sind und bleiben in einer Demokratie frei, hier in Deutschland und im vereinten Europa.

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Tue, 25 Sep 2018 16:11:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/die_gedanken_sind_frei_warum_schreckt_politik_die_menschen_ab/ "Die Gedanken sind frei" – Warum schreckt Politik die Menschen ab? https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/die_gedanken_sind_frei_warum_schreckt_politik_die_menschen_ab/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/die_gedanken_sind_frei_warum_schreckt_politik_die_menschen_ab/ Derzeit scheint die Politik von einer Paralyse befallen zu sein. Es wird verbal nur noch auf den... Gastbeitrag im Wedel-Schulauer-Tageblatt vom 22.09.2018


 „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.“

Hoffmann von Fallersleben, der Schöpfer der deutschen Nationalhymne, hat dieses deutsche Volkslied 1842 aufgezeichnet. In Zeiten politischer Unterdrückung und Gefährdung wurde dieses Lied immer wieder vom Volk angestimmt. So auch 1948 während der Berliner Blockade nach der Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Ernst Reuter an die Völker der Welt, Berlin nicht zu vergessen.

Wie sieht die Situation heute aus? Wäre dieser Liedtext in der heutigen Situation wieder aktuell? Leider ja wenn ein Blick darauf geworfen wird, was zur Zeit passiert: „Wir sind gefangen in einer toxischen Erregungsschleife“, so stand es nach den Ereignissen in Chemnitz in der Zeitung „Die Welt“. Nils Minkmar hat das in einem Kommentar in der Zeitschrift „Der Spiegel“ zusammengefasst zu „Ein Land steht still“. Diese politische Paralyse hat sich langsam in die politischen Prozesse eingeschlichen. Es wird schwer werden, wieder einen Weg heraus und nach vorne zu finden. Denn die Zukunftsfragen dieser Gesellschaft wie

  • Absicherung in sozialen Notlagen und im Alter,
  • bezahlbare Wohnungen,
  • nachhaltige Mobilität,
  • zukunftsfähige Landwirtschaft,
  • Klimaschutz,

um nur einige wenige aufzuzählen, harren einer Lösung die länger halten muss als nur eine Wahlperiode.

Stattdessen beschäftigt sich die Politik nur noch mit dem Thema Migration und den Folgen. Diese Debatte ist ein perpetuum mobile. Mit jedem neuen Ereignis erhält die Debatte wieder neuen Schwung. Denn irgendwo steckt angeblich immer ein Migrant dahinter.

Die politische Diskussion hat sich scheinbar aufgeteilt in nur noch zwei Lager: die weltfremden Gutmenschen und die Nazis. Diese massive Verkürzung führt die politische Debattenkultur in Deutschland und leider auch in Europa immer mehr in die Irre. Die Gesellschaft erregt sich immer mehr, eine Lösung wird aber nicht gefunden. Denn hat jemand mal eine Idee für eine Lösung, wird er von der einen Seite sofort als Nazi verdammt und von der anderen als Träumer.

Wie kommt so ein Debattenstil bei den Menschen vor Ort an? Bei der schweigenden breiten Mehrheit der Bevölkerung? Dazu müssten die Politiker aus ihren Echokammern der sozialen Netzwerke heraus kommen und in das echte Leben hineinhorchen, also zuhören. Oder besser noch in die Menschen hineinhören, wie es so trefflich der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann sagt.

Mittlerweile mache ich nach 8 Jahren im Bundestag nur noch in meiner Freizeit Politik und habe im Alltag wieder den Kontakt in dieses normale Berufsleben. Und dort wird von allen, mit denen ich darüber sprechen kann, nur noch der Kopf geschüttelt über das Verhalten der Politik. Wenn ich das in einem kurzen Satz zusammenfassen soll: ihnen graust es vor dem Verhalten der Politiker, im wesentlichen mit Stereotypen aufeinander einzudreschen.

Die Bereitschaft, im Plenarsaal echte Lösungsansätze zu diskutieren, die auch eine Chance auf Verwirklichung hätten, ist nicht zu erkennen. Denn dazu müsste Kompromissfähigkeit vorhanden sein. Vor allem müsste ausgelotet werden, wo bei den anderen die Schmerzgrenzen sind. Das kostet richtig Mühe. Robert Habeck hat sich dieser Mühe unterzogen, bei den Verhandlungen zur Trassenführung der Westküstenleitung oder bei den Jamaika-Verhandlungen in Berlin. Diese Mühe lohnt sich. Denn das erwarten die Menschen von den handelnden Politikern: gemeinsam getragene Lösungen, die mehr als nur Wahlkampfklamauk sind und länger als eine Wahlperiode halten.

Geboten bekommen die Menschen aber immer wieder nur hysterische politische Aufgeregtheiten. Dabei schalten sie ab. Sie gehen für die Politik verloren und kümmern sich lieber um Familie, Hobbys oder Reisen. Dazu lohnt ein Blick auf die Wahlbeteiligungen. Die sprechen Bände. Da geht es praktisch nur noch abwärts, auf allen Ebenen. Die stärkste Fraktion wäre mittlerweile fast überall die „Fraktion der Nichtwähler“.

Aber scheinbar kommen diese Erfahrungen in den Parlamenten gar nicht mehr an. Dort sitzen die Parlamentarier warm und gut versorgt. Sie ergötzen sich an diesen sogenannten parlamentarischen Verhaltensweisen und freuen sich, wenn der politische Gegner mal wieder vorgeführt wurde.

Mein Appell an alle Politiker: kommen sie bitte raus aus dieser Endlosschleife! Machen sie Debatten wieder zu einem echten Austausch von Argumenten und nicht nur zu einer Beweihräucherungsshow für die eigene Klientel. Akzeptieren sie abweichende Positionen von Andersdenkenden. Hinterfragen sie diese gerne und debattiert sie, aber diskriminiert sie nicht von vornherein als rechts oder links, als gut oder böse. So könnten wir wieder in einen ernsthaften lösungsorientierten Diskurs miteinander kommen. Das erwarten die Menschen in diesem Land von den handelnden Politikern, von den Parteien. Denn die Gedanken sind und bleiben in einer Demokratie frei, hier in Deutschland und im vereinten Europa.

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Tue, 25 Sep 2018 15:42:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/zuwanderung_und_asyl_endlich_vernuenftig_loesen/ Zuwanderung und Asyl endlich vernünftig lösen https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/zuwanderung_und_asyl_endlich_vernuenftig_loesen/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/zuwanderung_und_asyl_endlich_vernuenftig_loesen/ Während der Sommerpause griffen sich die Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD aus dem Wahlkreis... Während der Sommerpause griffen sich die Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD aus dem Wahlkreis Pinneberg, Michael von Abercron und Ernst-Dieter Rossmann, im Pinneberger Tageblatt gegenseitig mehrfach an, dass sie in Sachen Zuwanderung und Integration nicht genug unternehmen würden.

Beide Abgeordneten gehören der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD an. Sie können also über die Regierung problemlos ihre Vorstellungen umsetzen. Das war mir in meinen acht Jahren im Bundestag, leider in der Opposition, nie vergönnt. Denn Anträge der Opposition werden im Bundestag aus Prinzip schon abgelehnt, selbst wenn sie noch so sinnvoll sind. 

Die beiden Koalitions-Abgeordneten sollten sich dieser Regierungsaufgabe endlich bewusst werden und schnellstens gemeinsam die notwendigen und vor allem handhabbaren Vorschläge für Zuwanderung und Asyl erarbeiten, dann dafür in ihrer Regierungskoalition auch Mehrheiten suchen und die Lösung wirklich umsetzen. Das erwarten die Wählerinnen und Wähler von Abgeordneten einer Regierungskoalition. Eine Schlacht mit Pressemitteilungen während der Sommerpause ist bei weitem kein Leistungsnachweis und absolut entbehrlich.

Denn die Lösungen für Zuwanderung und Asyl liegen ja eigentlich auf der Hand. Die Politik muss nur bereit sein, sie auch umzusetzen. Ich würde mich freuen, von den beiden Abgeordneten erst dann wieder etwas zu diesem Thema im Tageblatt zu lesen, wenn sie wirklich mit einer Lösung als Regierungskoalition weiter gekommen sind.

Dazu wurde mein Leserbrief am 15.08.2018 im Pinneberger Tageblatt veröffentlicht.

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Wed, 15 Aug 2018 16:49:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/abgeordnete_sind_frei_gewaehlt/ Abgeordnete sind frei gewählt https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/abgeordnete_sind_frei_gewaehlt/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/abgeordnete_sind_frei_gewaehlt/ Am 18. und 20.06.2018 erschien im Pinneberger Tageblatt ein Bericht über das Abstimmungsverhalten... Jeder Abgeordnete des Deutschen Bundestags unterliegt bei seinen Entscheidungen nach dem Grundgesetz nur seinem Gewissen. Die Abgeordneten vertreten das gesamte deutsche Volk und nicht nur die ihnen nahestehenden Parteiinteressenten. 

Wie Herrn Michael von Abercron ist es auch mir während meiner acht Jahre als Abgeordnete im Deutschen Bundestag passiert, dass ich die Position meiner grünen Fraktion nicht mit meinen Überzeugungen vereinbaren konnte. Meine Erfahrungen dazu habe ich in einem Leserbrief an das Pinneberger Tageblatt dargestellt, dessen Inhalte am 17.07.2018 in einem redaktionellen Beitrag des Tageblatts erschienen sind.

Mein Leserbrief an das Pinneberger Tageblatt

Redaktioneller Beitrag im Pinneberger Tageblatt

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Tue, 17 Jul 2018 15:15:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/drittes_gleis_im_kreis_pinneberg/ Drittes Gleis im Kreis Pinneberg https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/drittes_gleis_im_kreis_pinneberg/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/drittes_gleis_im_kreis_pinneberg/ Auf einer Veranstaltung der Grünen Bundestagsabgeordneten Ingrid Nestle aus dem Wahlkreis... Wie dem Bericht aus dem Pinneberger Tageblatt vom 13.07.2018 zu entnehmen war, wurde auf der Veranstaltung der MdB Ingrid Nestle in Elmshorn die Notwendigkeit des bislang von allen Kreis-Pinneberger Bundestagsabgeordneten vehement vertretenen dritten Gleises zur Engpassbeseitigung auf dem Schienennetz zwischen Hamburg und Elmshorn in Frage gestellt. Stattdessen sollte eine neue Schienenanbindung von Hamburg nach Neumünster entlang der A7 in Angriff genommen werden.

Die Aufkündigung des bisherigen Konsenses durch eine grüne Bundestagsabgeordnete ist schon bemerkenswert. Mit so einem neuen und unausgereiften Konzept wird nur viel Zeit verplempert, in der sich alle Beteiligten sinnvoller um die Realisierung des dritten Gleises kümmern könnten.

Mit meinem Leserbrief, der am 16.07.2018 im Pinneberger Tageblatt erscheinen ist, habe ich auf diese Problematik aufmerksam gemacht. Wer zu sehr träumt verliert sehr schnell den Bezug zur Realität und den Wünschen der Menschen vor Ort. Es kann nicht grüne Verkehrspolitik sein, die Kreis-Pinneberger durch fehlendes Engagement für den Schienennetzausbau zwischen Hamburg und Elmshorn wieder der Nutzung des Autos zuzuführen.

Leserbrief vom 16.07.2018 im Pinneberger Tageblatt

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Tue, 17 Jul 2018 12:40:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/branchenkonferenz_kep_2018_in_hamburg/ Branchenkonferenz KEP 2018 in Hamburg https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/branchenkonferenz_kep_2018_in_hamburg/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/branchenkonferenz_kep_2018_in_hamburg/ Bei der Branchenkonferenz KEP der BG Verkehr am 14. Juni 2018 in Hamburg war ich als Vertreterin... In meiner Rede bin ich insbesondere darauf eingegangen, wie Politik funktioniert. Es müssen in der Politik Kompromisse gefunden werden. Keiner, weder Unternehmer, Gewerkschaften, Umweltverbände etc., können erwarten, ihre jeweiligen Maximalforderungen umzusetzen. Entscheidend wird immer sein, was die Gesellschaft von der Branche erwartet. Anbei finden Sie das Programm der Branchenkonferenz KEP sowie meinen Redebeitrag und die Präsentation.

Programm der Branchenkonferenz KEP

Redebeitrag Dr. Valerie Wilms

Präsentation Dr. Valerie Wilms

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Sat, 23 Jun 2018 16:46:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/interview_acht_jahre_im_bundestag/ Interview: Acht Jahre im Bundestag https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/interview_acht_jahre_im_bundestag/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/interview_acht_jahre_im_bundestag/ Im Interview ein Rückblick auf die bisherige Politik im Bundestag der letzten acht Jahre sowie... Im Interview ein Rückblick auf die bisherige Politik im Bundestag der letzten acht Jahre sowie weitere Ziele für die Zukunft.

Interview im Pinneberger Tageblatt vom 06. Oktober 2017

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Mon, 09 Oct 2017 11:13:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/elbe_luebeck_kanal_ausbau_ungerechtfertigt/ Elbe-Lübeck-Kanal - Ausbau ungerechtfertigt https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/elbe_luebeck_kanal_ausbau_ungerechtfertigt/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/elbe_luebeck_kanal_ausbau_ungerechtfertigt/ Auf Nachfrage musste die Bundesregierung einräumen, dass sich der Verkehr auf dem ELK auch nach dem... Auf Nachfrage musste die Bundesregierung einräumen, dass sich der Verkehr auf dem ELK auch nach dem geplanten Ausbau nicht sonderlich erhöhen wird - auch Verlagerungseffekte von der Straße wird es nicht geben. Damit wird der Kanal schon jetzt eine der größten Fehlinvestitionen im Norden.

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 19. September 2017

Kleine Anfrage "Planungen zur Erweiterung des Elbe-Lübeck-Kanals" (18/13588)"

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Wed, 20 Sep 2017 14:53:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/15_bahnbruecken_im_norden_marode/ 15 Bahnbrücken im Norden marode https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/15_bahnbruecken_im_norden_marode/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/15_bahnbruecken_im_norden_marode/ Trotz Zusicherung der Bahn, mehr Geld in die Modernisierung des Netzes zu stecken, sind inzwischen... Trotz Zusicherung der Bahn, mehr Geld in die Modernisierung des Netzes zu stecken, sind inzwischen doppelt so viele Bahnbrücken in Schleswig-Holstein abrissreif. Drei Jahre nach unserer letzten Nachfrage hat sich damit der Zustand der Bahnbrücken deutlich verschlechtert. Wir meinen: Jetzt müssen Bund und Bahn koordiniert handeln und schleunigst sanieren.

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 08. September 2017

Kleine Anfrage zum "Zustand der Eisenbahnbrücken in Schleswig-Holstein" (BT-Drs. 18/12240)

Deutschlandkarte - Bericht tagesschau.de vom 07.September 2017

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Fri, 08 Sep 2017 15:09:00 +0200
https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/fischereikontrolle_nicht_ausreichend/ Fischereikontrolle nicht ausreichend https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/fischereikontrolle_nicht_ausreichend/ https://valerie-wilms.de/startseite/volltext-startseite/article/fischereikontrolle_nicht_ausreichend/ Wie eine Kleine Anfrage ergeben hat, setzen viele Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU),... Wie eine Kleine Anfrage ergeben hat, setzen viele Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), darunter auch Deutschland, die Ziele der reformierten Gemeinsamen Fischereipolitik der EU nur schleppend um. Schon der Europäische Rechnungshof hatte das zuvor kritisiert. Um die Fischbestände nachhaltiger zu befischen, müssen die Kontrollen auch konsequent und nicht nur halbherzig umgesetzt werden.

Kleine Anfrage "Umsetzung der Fischereikontrolle in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (BT-Drs. 18/13369)"

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Sun, 03 Sep 2017 15:30:00 +0200